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Bibliographische Angaben zur Publikation

Prävention kann Frühverrentung verhindern


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 2008, 18. Jahrgang (Heft 9), Seite 559-560, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

2008



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Abstract:


Obwohl Arbeitgeber seit 2004 gesetzlich verpflichtet sind, langzeiterkrankten Beschäftigten ein Angebot zur Wiedereingliederung zu machen, enden nach wie vor längere Krankheiten oft mit Frühverrentung.

Laut BKK Bundesverband sind nur vier Prozent der pflichtversicherten Beschäftigten Langzeiterkrankte. Diese vier Prozent verursachen jedoch 42 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage. Durch betriebliches Gesundheitsmanagement kann dazu beigetragen werden, dass langwierige und kostenintensive Krankheiten bei den ersten Anzeichen frühzeitig verhindert werden.

Hierzu sollten beispielsweise starkes Übergewicht, Bluthochdruck und Rückenschmerzen frühzeitig bekämpft werden. Eine Frühverrentung könne oft verhindert werden, wenn der Arbeitgeber bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen eines Mitarbeiters früh das Gespräch mit dem Betroffenen sucht.

Das Disability Management ist ein Instrument, um das gesetzlich festgeschriebene Betriebliche Eingliederungsmangement umzusetzen. Führungskräfte sollten es als wichtigen Teil ihrer Führungsaufgabe verstehen, denn es bedeutet für Sie als Unternehmer, Verantwortung für die Gesundheit der Beschäftigten zu übernehmen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/6824


Informationsstand: 24.10.2008

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