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Bibliographische Angaben zur Publikation

Verweigert sich die Schule den Bildungsansprüchen verhaltensschwieriger Schülerinnen und Schülern?


Autor/in:

Opp, Günther; Puhr, Kirsten; Sutherland, Kevin


Herausgeber/in:

Verband Sonderpädagogik e.V. (vds)


Quelle:

Zeitschrift für Heilpädagogik, 2006, 57. Jahrgang (Heft 2), Seite 59-67, München: Reinhardt, ISSN: 0513-9066


Jahr:

2006



Abstract:


Die Schule ist ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens von jungen Leuten und die Wahrnehmung ihrer Schulerfahrungen spiegelt sich in ihrem Engagement für die Erreichung schulischer und außerschulischer Ziele. Die meisten SchülerInnen beteiligen sich am unterrichtlichen Geschehen und am schulischen Leben und entwickeln ein Gefühl der Zugehörigkeit - sie finden ihre Freunde in der Schule. Sie entwickeln gute Beziehungen zu ihren LehrerInnen und mit anderen SchülerInnen, sie identifizieren sich und schätzen schulische Erfolge.

Andere SchülerInnen teilen diesen Zugehörigkeitssinn nicht. Sie glauben nicht, dass schulischer Erfolg wirkliche Bedeutung für ihre Zukunft hat. Das führt dazu, dass sie sich vom Schulleben zurückziehen. Die Lern- und Entwicklungsbedürfnisse dieser Schülerpopulation einzulösen, ist eine der größten Herausforderungen, mit denen Lehrkräfte und Schulverwaltende konfrontiert sind (OECD 2004).


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift für Heilpädagogik
Homepage: https://www.verband-sonderpaedagogik.de/zeitschrift/index.ht...

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Referenznummer:

R/ZS0132/0019


Informationsstand: 07.02.2006

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