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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Relevanz von Lebenslagen am Beispiel der Behindertenhilfe


Autor/in:

Pfautsch, Renate


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)


Quelle:

Reha-Info, 2017, 56. Jahrgang (Heft 2), Seite 3, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2017



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Abstract:


Die Autorin erörtert, inwieweit Lebenslagen eine Rolle in der Reha-Praxis spielen. Sie ist Geschäftsführerin der EVfM gemeinnützige Behindertenhilfe GbmH, die Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, körperlicher Behinderung und psychischer Erkrankung eine Vielzahl individueller und dezentraler Wohn- und Betreuungsformen, Bildung, Beschäftigung, qualifizierte Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten bietet.

Die EVfM Behindertenhilfe hat teilgenommen am Projekt zur Weiterentwicklung der personenzentrierten, leistungsbasierten Finanzierungssystematik in der Eingliederungshilfe für erwachsene Menschen mit Behinderung (PerSEH) des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Der personenzentrierte Ansatz im Rahmen von PerSEH wurde mit der Einführung des Integrierten Teilhabeplans (ITP) in Hessen konsequent verstärkt. Abschließend diskutiert die Autorin, wie die ICF und das Lebenslagenmodell zusammenhängen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Reha-Info - Beilage in der Zeitschrift Die Rehabilitation
Homepage: https://www.bar-frankfurt.de/publikationen/reha-info/



Referenznummer:

R/ZS0103/0036


Informationsstand: 26.05.2017

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