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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zur Arbeitsplatzgestaltung von und mit Menschen nach Schlaganfall: Eine qualitative Fallstudie; Ein Beitrag zur Versorgung mit passgenauer assistiver Technik

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor rerum medicarum (Dr. rer. medic.) für das Fachgebiet Gesundheits- und Pflegewissenschaft vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



Autor/in:

Smeaton, Susan


Herausgeber/in:

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Medizinische Fakultät


Quelle:

Halle: Eigenverlag, Online-Ressource, 2016, 87 Seiten


Jahr:

2016



Link(s):


Link zu der Dissertation (PDF, 834 KB).


Abstract:


Das Ziel der Untersuchung ist die Analyse des Prozesses der Hilfsmittelversorgung in fünf Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation. Um diesen Prozess zu verstehen, werden 12 leitfadengestützte Interviews mit Personen nach einem Schlaganfall sowie deren anleitende Fachkräfte geführt und in Anlehnung an die dokumentarische Methode ausgewertet. Im Material dokumentiert sich eine nicht systematisierte Vorgehensweise bezogen auf eine passgenaue Hilfsmittelfindung. Der rekonstruierten zentralen Handlungsstrategie des 'Bastelns' liegt eine Orientierung 'am Machbaren' zugrunde. Beide Befragtengruppen beschreiben überraschend präzise ihre Vorstellungen zu Bedarfen an technischen Hilfsmitteln. Benötigt werden in der Sicht der Befragten ein ergonomisch und ergotherapeutisch ausgerichteter Arbeitstisch sowie Expertenwissen zur Modifikation von Applikationen. Diese Ideen sollten eingebettet in eine Konzeption zur Hilfsmittelversorgung unter Einbeziehung der Betroffenen realisiert werden.

[Aus: Autorinnenreferat]


Weitere Informationen:


Englisches Abstract

Zur Arbeitsplatzgestaltung von und mit Menschen nach Schlaganfall: Eine qualitative Fallstudie; Ein Beitrag zur Versorgung mit passgenauer assistiver Technik


Abstract:


The aim of the study is to analyse the assistive technology supply process in five institutions for vocational rehabilitation. To understand the process 12 open but guided interviews were conducted with individuals after stroke and their trainers.Data were analysed in accordance with the documentary method. Data show a non-systematic approach in finding assistive technologies matching person and reveal the main strategy of self-made constructions based on a collective orientation towards practicability. Both, individuals and experts describe the need of further assistive technologies surprising detailed. They state the need for ergonomic and occupational oriented workplace tables and also specialist knowledge for applicationmodification. These ideas should come to realisationinvolving individuals after stroke and embedded in a concept-driven assistive technology assessment process.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV4898


Informationsstand: 21.08.2017

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