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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hilfsmittelansprüche Hörgeschädigter nach dem Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - SGB V


Autor/in:

Weber, Robert


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2002, 41. Jahrgang (Heft 5), Seite 150-151, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2002



Abstract:


Versicherte einer Krankenkasse haben unabhängig von ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen gemäß § 33 Absatz 1 SGB V einen Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln. Zunächst setzt ein solcher Anspruch einen Antrag voraus. Die Krankenkasse soll damit im Vorhinein die Möglichkeit haben zu prüfen, ob sie leistungspflichtig ist.

Wer sich ohne Bewilligung der Krankenkasse ein Krankenkassen-Hilfsmittel selbst beschafft, hat grundsätzlich keinen Kostenerstattungsanspruch. Anders ist es, wenn eine selbst beschaffte Leistung unaufschiebbar war oder wenn ein Hilfsmittel zwar rechtzeitig beantragt war, die Bewilligung von der Krankenkasse aber zu Unrecht abgelehnt worden ist. Dann besteht auch im Nachhinein ein Kostenerstattungsanspruch (vergleiche § 13 Absatz 3 SGB V).

Der Autor erläutert den Hilfsmittelanspruch nach dem Sozialgesetzbuch V im Allgemeinen sowie den Anspruch hörgeschädigter Menschen im Speziellen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


SGB V - Krankenversicherung | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/3371


Informationsstand: 21.08.2002

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