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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zur Wirkung der internationalen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und ihres Fakultativprotokolls auf das deutsche Schulsystem

Gutachten erstattet der Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen Nordrhein-Westfalen in Projektpartnerschaft mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen und dem Sozialverband Deutschland - SoVD



Autor/in:

Riedel, Eibe


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Mannheim, Genf: Eigenverlag, Online-Ressource, 2010, 9 Seiten


Jahr:

2010



Link(s):


Link zur Kurzfassung des Gutachtens (PDF | 45 KB)


Abstract:


Behinderte Kinder haben ab sofort das Recht, gemeinsam mit nicht behinderten Kindern eine allgemeine Schule zu besuchen.

Nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gilt dieser Anspruch für das einzelne Kind unabhängig von anders lautenden Schulgesetzen. Zudem müssen Bund und Länder zügig inklusive Bildung verwirklichen und dafür auch Qualitätsmaßstäbe festlegen. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse des Rechtsgutachtens, das der führende deutsche Völkerrechtler Professor Dr. Eibe Riedel heute in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt hat.

Dass die Kinder mit Behinderung immer noch vor verschlossenen Schultüren stehen, war für den Elternverband 'Gemeinsam Leben, Gemeinsam lernen' der Grund, gemeinsam mit dem Sozialverband Deutschland (SoVD) die Rechtslage eingehend durch einen international renommierten Völkerrechtler untersuchen zu lassen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)




Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV5060


Informationsstand: 08.02.2010

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