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Bibliographische Angaben zur Publikation

Kostenübernahme für Inkontinenz-Hilfsmittel

Rechtlicher Anspruch auf individuelle Versorgung durch die Kranken und Pflegekassen



Autor/in:

Benthien, Franziska


Herausgeber/in:

Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)


Quelle:

Leben und Weg, 2010, 49. Jahrgang (Ausgabe 6), Seite 24-25, Krautheim/Jagst: Eigenverlag, ISSN: 0724-3820


Jahr:

2010



Abstract:


Inkontinenzhilfsmittel für Demenzkranke werden vom Arzt verordnet und von der Krankenkasse bezahlt. Damit die Krankenkasse die Kosten einer Inkontinenz übernehmen kann, ist eine schriftliche Verordnung (Rezept) des Arztes notwendig. Aus der Verordnung muss hervorgehen, dass die Inkontinenzhilfe im Rahmen der Behandlung einer Erkrankung notwendig ist, denn Inkontinenz selbst wird nicht als Erkrankung angesehen.

Die Autorin benennt außerdem Urteile und Vorgehensweise im Zusammenhang mit der Finanzierung von Hilfsmitteln für an Inkontinenz erkrankte Menschen.

Dabei werden Urteile des Bundessozialgerichts vom 7. 3.1990 (Aktenzeichen: 3 RK 15/89 und 3 RK 17/88), vom 13.5.1982 (Aktenzeichen: 8 RK 8/81) und vom 7.3.1990 (Aktenzeichen: 3 RK 15/88) ebenso angesprochen wie die Vorgehensweise, der man als Empfänger von Leistungen folgen sollte, um möglichst viel von den Krankenkassen und Pflegekassen bezahlt zu bekommen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteil mit Aktenzeichen 3 RK 15/89 | REHADAT-Recht
Urteil mit Aktenzeichen 8 RK 8/81 | REHADAT-Recht
Urteil mit Aktenzeichen 3 RK 15/88 | REHADAT-Recht
Inkontinenzhilfsmittel | REHADAT-Hilfsmittel




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Leben & Weg - Magazin für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Körperbehinderung
Homepage: https://www.bsk-ev.org/publikationen/leben-weg/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0065/8547


Informationsstand: 27.01.2011

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