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Bibliographische Angaben zur Publikation

Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen?

Rechtliche Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung und Tipps für Betroffene



Autor/in:

Kruse, Katja


Herausgeber/in:

Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)


Quelle:

Das Band, 2011, 41. Jahrgang (Heft 4), Seite 24-25, Düsseldorf: Eigenverlag, ISSN: 0170-902X


Jahr:

2011



Link(s):


Ganzen Text lesen (PDF | 538 KB; Stand: Juli 2013)


Abstract:


Die Autorin schildert, dass inkontinente Menschen teilweise drastische Aufzahlungen leisten müssen, um Hilfsmittel in der für sie medizinisch erforderlichen Qualität und Menge zu bekommen. Eine Familie berichtete, dass sie monatlich für Windeln 89 Euro dazu bezahlt. Das ergibt einen Jahresbetrag von 1.068 Euro!

Dies zeigt, dass die meisten Betroffenen leider nicht wissen, dass sie - abgesehen von den gesetzlich geregelten Zuzahlungen - keine weiteren Aufzahlungen für medizinisch erforderliche Hilfsmittel leisten müssen.

Der Artikel beleuchtet deshalb die rechtlichen Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung und gibt Tipps für den Umgang mit Leistungserbringern und Krankenkassen. Der Fokus wird dabei auf die Versorgung mit Inkontinenzhilfen gerichtet.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Inkontinenzhilfsmittel | REHADAT-Hilfsmittel




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Das Band
Homepage: https://bvkm.de/ueber-uns/unsere-magazine/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0071/0016


Informationsstand: 07.04.2016

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