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Bibliographische Angaben zur Publikation

Nationaler Aktionsplan 2.0 der Bundesregierung

Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft: Nationaler Aktionsplan 2.0 der Bundesregierung zur UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK): Nationaler Aktionsplan 2.0



Sammelwerk / Reihe:

Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)


Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 2016, 362 Seiten


Jahr:

2016



Link(s):


Link zum Nationalen Aktionsplan 2.0 (Online-Publikation, PDF, 6,7 MB).


Abstract:


Das Bundeskabinett hat am 28. Juni 2016 die zweite Auflage des Nationalen Aktionsplans zur UN-Behindertenrechtskonvention (NAP 2.0) verabschiedet. Mit dem NAP 2.0 schreibt die Bundesregierung die Inklusion von Menschen mit Behinderungen durch gezielte Maßnahmen auf der Bundesebene weiter fort. Er soll dazu beitragen, dass Inklusion als ein in allen Lebensbereichen zu berücksichtigendes Prinzip umgesetzt wird. Für Menschen mit Behinderungen bedeutet Inklusion vor allem, Bedingungen vorzufinden, die ermöglichen, dass sie ihren Aufenthaltsort wählen und entscheiden können, dass sie entscheiden können, wo und mit wem sie leben, dass sie ihre Begabungen und Fähigkeiten lebenslang zur Entfaltung bringen können und dass sie ihren Lebensunterhalt durch frei gewählte bzw. angenommene Arbeit verdienen können.

Der NAP 2.0 setzt auf den ersten Aktionsplan aus dem Jahr 2011 auf und enthält 175 Maßnahmen in 13 Handlungsfeldern. Erstmals bringen sich alle Bundesressorts mit unterschiedlichen Aktivitäten, Projekten und Initiativen in den Aktionsplan ein. Erstmals erfolgt eine Einordnung der Maßnahmen in ein Zielsystem, das auf den Grundsätzen der UN-Behindertenrechtskonvention aufbaut und hier vor allem auf ihrem Verständnis von Behinderung.

Das heißt: Behinderung ist als Wechselwirkung zwischen Beeinträchtigung und umwelt- oder einstellungsbedingten Barrieren zu verstehen. Neu ist darüber hinaus die konsequente Rückbindung der Handlungsfelder und Maßnahmen an die UN-Behindertenrechtskonvention und die Bezugnahme auf die Empfehlungen des UN-Fachausschusses aus der ersten Staatenprüfung Deutschlands. Außerdem greift der NAP 2.0 an vielen Stellen auf die Erkenntnisse aus dem ersten Teilhabebericht der Bundesregierung zurück.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Graue Literatur / Punktschrift-Version / Gebärdensprach-Version / Online-Publikation / Audiovisuelles Medium




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Referat Information, Monitoring, Bürgerservice, Bibliothek
53107 Bonn

Bestelltelefon und -fax:
Telefon: 030 182722721
Telefax: 030 18102722721

Schriftlich:
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Referenznummer:

R/NV6617xB06


Informationsstand: 24.10.2016

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