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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berliner Gespräche: Das hier ist erst der Anfang


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Lebenshilfe-Zeitung (LHZ), 2017, 38. Jahrgang (Nummer 3), Seite 12, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 2190-2194


Jahr:

2017



Link(s):


Link zu dem Beitrag (Online-Publikation, PDF, 137 KB).


Abstract:


In der LHZ-Serie 'Berliner Gespräche' führen Reporter-Tandems, ein Mensch mit, einer ohne Behinderung, gemeinsame Interviews. Die Interviewpartner/innen kommen aus der Politik, der Wirtschaft, aus der Kultur oder dem Sport.

Für diese Kooperation hat die LHZ Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem integrativen Theater Thikwa in Berlin gewonnen. Dazu gehören Max Edgar Freitag, Martina Nitz, Louis Edler, Kristin Feuerer, Laura Rammo, Rachel Rosen, Anne-Sophie Mosch und Robert Janning. Sie bereiten alle diese Gespräche in der Gruppe vor.

Christine Stöckel ist Journalistin und arbeitet für die Tageszeitung, kurz: taz. Sie ist für das neue Angebot taz.leicht verantwortlich. Da werden Texte zur Bundestagswahl in Leichte Sprache übersetzt. Die taz ist die erste große Zeitung in Deutschland, die das macht. Leider gibt es das Angebot erst mal nur bis zur Bundestagswahl. Kristin Feuerer hat mit Christin Stöckel über Leichte Sprache geredet. Und darüber, warum bis jetzt so wenig Zeitungen dabei mitmachen.


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Die Lebenshilfe-Zeitung (LHZ)
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/lebensh...
***Bezug über Bibliotheken oder den Zeitschriftenhandel***



Referenznummer:

R/ZS0080/0022x09


Informationsstand: 22.11.2017

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