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Bibliographische Angaben zur Publikation

Mobilitätshilfen bei Epilepsie I

Der Weg zur Arbeit - Fahrten im Zusammenhang mit der Arbeitstätigkeit



Autor/in:

Thorbecke, Rupprecht


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zeitschrift für Epileptologie, 2011, Volume 24 (Issue 1), Seite 58-60, Heidelberg: Springer, ISSN: 1617-6782 (Print); 1610-0646 (Online)


Jahr:

2011



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Abstract:


Erhebungen in den USA und in Deutschland zeigen, dass zwischen 20 und 40 Prozent der Patienten, die nach den geltenden Führerscheinbestimmungen nicht fahrgeeignet sind, dennoch ein Fahrzeug steuern.

Die Gründe dafür sind zumeist wirtschaftlicher Art. Es ist deshalb nicht nur wichtig, die Patienten auf die straf-, haftungs- und versicherungsrechtlichen Konsequenzen unerlaubten Fahrens hinzuweisen, sondern ihnen auch praktische Hilfen anzubieten.

Die beiden wichtigsten Hilfen im Zusammenhang mit der der Arbeitstätigkeit sind:
a) die Bereitstellung eines Beförderungsdienstes von der Wohnung zum Arbeitsplatz bzw. einer notwendigen Teilstrecke, die Kraftfahrzeug- (Kfz-)Hilfe, und
b) die Bereitstellung eines Fahrdienstes für Fahrten im Rahmen der Arbeitstätigkeit, die Arbeitsassistenz.

Im Folgenden werden diese beiden Hilfen beschrieben und anschließend praktische Hinweise für die Beantragung gegeben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift für Epileptologie
Homepage: https://www.springer.com/medicine/neurology/journal/10309

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA8035


Informationsstand: 25.08.2015

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