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Bibliographische Angaben zur Publikation

Bericht zur Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen und zum Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen (Drucksache 17/3538)

Schriftliche Anhörung im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen des Landtags NRW



Sammelwerk / Reihe:

Stellungnahme


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.; Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2021, Stand: Januar 2021, 11 Seiten: PDF


Jahr:

2021



Link(s):


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Abstract:


Diese Stellungnahme basiert in Teilen auf der Stellungnahme, die die Monitoring-Stelle im Dezember 2020 anlässlich der Anhörung zum Teilhabebericht NRW im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW abgeben hat, und ist um Ausführungen mit einem geschlechtsspezifischen Fokus erweitert worden. Sie soll Anhaltspunkte für eine geschlechtergerechte Weiterentwicklung der nordrhein-westfälischen Inklusionspolitik bieten.

Die Monitoring-Stelle UN-BRK empfiehlt:
- die Belange von Frauen mit Behinderungen in der Gleichstellungspolitik sowie auch in der Behindertenpolitik systematisch mitzudenken;
- aus den Erkenntnissen des Teilhabeberichts NRW zu den Lebenslagen von Frauen mit Behinderungen und der Umsetzung derer Rechte Handlungsaufträge für die Politik abzuleiten;
- bestehende Datenlücken zur Lage von Frauen mit Behinderungen und der Verwirklichung ihrer Rechte durch die Vergabe von Forschungsaufträgen zu schließen;
- eine gesonderte Auswertung der in diesem Jahr zu erwartenden Ergebnisse der bundesweiten 'Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen' für das Land NRW zu beauftragen und die Informationen systematisch nach Geschlecht aufzuschlüsseln und sie für die zukünftige Teilhabeberichterstattung in NRW zu nutzen;
- Erkenntnisse zur Lage von Frauen mit Behinderungen aus dem Teilhabebericht NRW für die Fortschreibung des Aktionsplans 'NRW inklusiv' zu nutzen und Konzepte und Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Diskriminierung in allen Lebensbereichen zu planen;
- den Aktionsplan im Rahmen eines guten und transparenten Verfahrens fortzuentwickeln, das die wirksame Beteiligung von behindertenpolitischen Verbänden und Selbsthilfeorganisationen - darunter Organisationen von Frauen und Mädchen mit Behinderungen - von Anfang an gewährleistet.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.
Homepage: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV2287x06


Informationsstand: 02.03.2021

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