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Bibliographische Angaben zur Publikation

Trägerübergreifendes Persönliches Budget in der Praxis

Kleine Anfrage der DIE LINKE.



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutscher Bundestag und Bundesrat


Quelle:

Deutscher Bundestag - Drucksachen, 2006, Drucksache 16/1492, 15.05.2006, Berlin: Heenemann, ISSN: 0722-8333


Jahr:

2006



Link(s):


Link zur Bundestagsdrucksache (PDF, 59 KB).


Abstract:


Abgebildet ist die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ilja Seifert, Dr. Martina Bunge, Klaus Ernst, Inge Höger-Neuling, Katja Kipping, Volker Schneider (Saarbrücken), Frank Spieth und der Fraktion DIE LINKE. zum Thema: Trägerübergreifendes Persönliches Budget in der Praxis.

Vorbemerkung der Fragesteller: Seit 1. Juli 2004 können behinderte und pflegebedürftige Menschen ein trägerübergreifendes Persönliches Budget (TPB) beantragen, um die für sie erforderlichen Dienstleistungen selbst einzukaufen sowie Assistenten nach dem Arbeitgebermodell selbst einzustellen. Am 1. Januar 2008 soll aus dieser Kann-Leistung ein Rechtsanspruch werden. Bis dahin werden in acht Bundesländern Modellprojekte zur Umsetzung des Budgets durchgeführt. Nach den bisherigen Erfahrungen in der Praxis und laut Informationen aus der Universität Tübingen (eine der wissenschaftlich begleitenden Institutionen) besteht Nachbesserungsbedarf in mehreren Bereichen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Antwort der Bundesregierung: Trägerübergreifendes Persönliches Budget in der Praxis




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Dokumente & Recherche
Dokumentations- und Informationssystem des Deutschen Bundestags (DIP)
Homepage: https://www.bundestag.de/drs

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Referenznummer:

BTDR0055F


Informationsstand: 03.07.2006

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