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Bibliographische Angaben zur Publikation

Quo vadis? Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen


Autor/in:

Dannat, Knut; Dillmann, Franz


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2014, 53. Jahrgang (Heft 2), Seite 26-42, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2014



Abstract:


Das Persönliche Budget, oft auch mit dem Zusatz 'trägerübergreifend' versehen, ist eine in § 17 Sozialgesetzbuch Neuntes Buch gesetzlich verankerte besondere Form einer Sozialleistung, mit deren Hilfe Menschen mit Behinderungen sich die Leistungen für ihre gesellschaftliche Teilhabe selbst organisieren können. An keine andere Leistungsform sind so viele Hoffnungen geknüpft und keine andere evoziert zugleich so viele Missverständnisse.

In dem Beitrag gehen die Autoren auf die historische Entwicklung des Persönlichen Budgets ein, danach werden im Detail die sozialrechtlichen Grundlagen in den unterschiedlichen Sozialgesetzen aufgefächert. Dabei spielen die Fragen der Höchbetragsregelung und der Budgetassistenz wesentliche Rollen. In den anschließenden Ausführungen zum Verwaltungsverfahren werden die Schwierigkeiten in der Umsetzung in der Praxis geschildert.

Außerdem skizzieren sie die einschlägige Rechtsprechung zum Persönlichen Budget. Abschließend stellen die Autoren Überlegungen an, welche Wege das Persönliche Budget nach fast 15 Jahren der Bewährung auf der Basis des geltenden Rechts und auch mit dem Blick auf mögliche Gesetzesänderungen künftig einschlagen sollte.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888
***Zu beziehen über Bibliotheken oder den Buch- und Zeitschriftenhandel***



Referenznummer:

R/ZS0059/0209


Informationsstand: 17.04.2014

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