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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gerichtsurteil zum persönlichen Budget


Autor/in:

Juretzka, N.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2013, 29. Jahrgang (Heft 2), Seite 50-51, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2013



Abstract:


Das Sozialgericht Aachen hat in seinem Urteil vom 13. November 2012 (Aktenzeichen: S 20 S0 17/11) klargestellt, dass bei Vorliegen sachlicher Gründe die Förderung einer Maßnahme auch außerhalb einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) möglich ist, sofern die Vorgaben des § 40 des Sozialgesetzbuch neun beachtet werden und im konkreten Fall das Ziel der gesetzlich vorgesehenen Förderung gleicher Weise erreicht werden kann.

Die konkret absolvierten Maßnahme muss der des Eingangsverfahrens (EV) und des Berufsbildungsbereiches (BBB) also zumindest vergleichbar sein (siehe Urteil des Bundessozialgerichts vom 30.11.2011 mit Aktenzeichen: B 11 AL 7/10 R).


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


§ 57 SGB IX Leistungen im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich
Urteil mit Aktenzeichen B 11 AL 7/10 R Persönliches Budget für Berufsausbildung außerhalb der WfbM
Urteil mit Aktenzeichen S 20 SO 17/11 Voraussetzungen der Bewilligung von Leistungen zur Teilhabe in Form eines Persönlichen Budget (PB) - Tätigkeit im Kreativatelier eines Vereins - Keine Vergleichbarkeit mit Bedingungen in einer WfbM




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg
***Zu beziehen über den Zeitschriftenhandel oder bei der Herausgeberin***



Referenznummer:

R/ZS0117/0097


Informationsstand: 21.08.2013

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