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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gemeinsame Servicestellen: Geballtes Know-how rund um Teilhabeleistungen


Autor/in:

van Treeck, Bernd; Wurm, Siegfried; Fuchs, Harry


Herausgeber/in:

BerufsverbandBerufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. (BVDN)


Quelle:

NeuroTransmitter, 2008, Ausgabe 12, Seite 18-21, München: Urban & Vogel, ISSN: 1436-123X


Jahr:

2008



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Abstract:


Mit der Einrichtung der Gemeinsamen Servicestellen, die mittlerweile flächendeckend vorgehalten werden, hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, das jeder Behinderte beziehungsweise von Behinderung bedrohte psychisch kranke Mensch rehabilitationsträgerübergreifend zeit- und ortsnah nutzen kann.

Bislang werden diese Servicestellen regional sehr unterschiedlich genutzt. Auch die Qualität der dort erbrachten Leistungen unterliegt noch regionalen Schwankungen. Grundsätzlich aber sind die Gemeinsamen Servicestellen ein geeignetes Werkzeug, dessen Aufgaben und Möglichkeiten auch dem kurativ tätigen Arzt in der Praxis oder in der Klinik bekannt sein sollten.

Wenn von Seiten des behandelnden Arztes bei seinem Patienten ein Rehabilitationsbedarf gesehen wird, so sollte er bei
Unklarheiten über den zuständigen Rehabilitationsträger und dessen Leistungsspektrum nicht zögern, den Patienten an die Gemeinsame Servicestelle zu verweisen oder sich mit ihr selbst in Verbindung zu setzen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


NeuroTransmitter
Homepage: https://www.springermedizin.de/neurotransmitter/9316054

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Referenznummer:

R/ZA5953


Informationsstand: 09.09.2010

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