Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Berücksichtigung behinderter Menschen bei Verkehrssicherheitsmaßnahmen


Autor/in:

Aengenendt, Hans; Borschdorf, H.; Grau, I.


Herausgeber/in:

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)


Quelle:

Köln: Eigenverlag, 1985, 47 Seiten


Jahr:

1985



Abstract:


Mit einer Mobilitätsänderung müssen 5,29 Millionen Deutsche über 18 Jahre leben. Zu den Behinderten werden dabei jene Personen gerechnet, die wegen dauernder Behinderung oder vorübergehender Erkrankung Einschränkungen ihrer Mobilität hinnehmen müssen. Das bedeutet, dass etwa jeder achte Bundesbürger nicht oder nur mit erheblichen Nachteilen am Straßenverkehr teilnehmen kann.

Die Untersuchung liefert eine Fülle von Hinweisen, Empfehlungen und Kriterien für die Planung und Gestaltung öffentlicher Wege zur Erhöhung der Mobilität und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Behinderten. In diesem Zusammenhang werden an die Gestaltung der Fußwege, Radwege, Pkw-Einstellplätze, Taxi-Stände, Haltestellen des ÖPNV, Kreuzungen und Einmündungen, Signalanlagen etc. detaillierte Anforderungen gestellt.

Darüber hinaus werden auf der Grundlage bestehender Normen, Richtlinien und Bauvorschriften Realisierungsvorschläge zur Beseitigung von Nutzungshindernissen für Behinderte formuliert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Homepage: https://www.bast.de/BASt_2017/DE/Home/home_node.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV0435


Informationsstand: 25.04.1994

in Literatur blättern