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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Bedeutung einer strukturierten Aktenanalyse für die Begutachtung

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Philipp, Michael

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2017, 113. Jahrgang (Heft 1), Seite 5-8, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490

Jahr:

2017

Der Text ist von:
Philipp, Michael

Der Text steht in der Zeitschrift:
Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 113. Jahrgang (Heft 1), Seite 5-8

Den Text gibt es seit:
2017

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Der sozialgerichtliche Rentengutachter wird oft mit einer Vielzahl an Akten konfrontiert, welche meistens mehrere Vorgutachten und viele ärztliche Befunde enthalten. Diese Arbeit schlägt in Opposition zu einer unnötigen Befüllung von Gutachtenseiten mit, für die Bewertungen irrelevanten, Akteninhalten, eine Methode zur strukturierten Aktenanalyse vor.

Diese ist zwar zeitaufwändiger, ist jedoch für eine schlüssige argumentative Begründung von Befunden, Diagnosen und Leistungsbeurteilungen besonders wichtig. Ziel ist es die Akteninhalte im Detail für die eigene Argumentation sinnvoll zu nutzen.

Wo bekommen Sie den Text?

Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
https://www.medsach.de

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0188

Informationsstand: 26.01.2017