"Wir freuen uns sehr über das Bekenntnis von Bertelsmann zu Inklusion. Der Aktionsplan unterstützt alle Schwerbehindertenvertretungen in ihrem Engagement für Menschen mit Behinderungen bei Bertelsmann. Gemeinsam haben wir den Aktionsplan erarbeitet und gemeinsam werden wir ihn in den nächsten fünf Jahren umsetzen", erklärt die Konzernschwerbehindertenvertreterin von Bertelsmann, Gabriele McNab.
An der Erarbeitung des Aktionsplans waren in den vergangenen Monaten mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Behinderung, Führungskräfte, Inklusionsbeauftragte, Arbeitnehmervertretungen, Personalverantwortliche sowie Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Fachabteilungen bei Bertelsmann und in den Unternehmensbereichen beteiligt. Sie alle haben ihre Expertise mit Blick auf die Umsetzung der jeweiligen Maßnahmen eingebracht. Schon während der Erarbeitung des Aktionsplans wurden neue Maßnahmen in die Wege geleitet, wie zum Beispiel die neue Vorlesefunktion der BENET-Clips-App für blinde und sehbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Bei den Maßnahmen des Aktionsplans geht es um die fünf Handlungsfelder „Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsbedingungen", „Bauliche Rahmenbedingungen", „Bewusstseinsbildung und Kommunikation", „Gesundheitsmanagement“ sowie „Rekrutierung, Qualifizierung und Entwicklung".
Zur Erreichung der Ziele in den jeweiligen Handlungsfeldern sollen die beschlossenen Maßnahmen umgesetzt und weiterentwickelt werden. Ihr Umsetzungsgrad wird jährlich überprüft. Projektleiterin Nora Müller betont, dass der „Aktionsplan Inklusion“ als echtes Gemeinschaftswerk entstanden ist. „Herzlichen Dank an alle, die diesen Weg in den letzten Monaten mit uns gegangen sind. Die Umsetzung in den nächsten fünf Jahren bedarf nun ebenfalls vieler engagierter Unterstützerinnen und Unterstützer.“