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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag Forschungsergebnis
Titel der Veröffentlichung: Entgelt verbessern: Expertise zeigt Bedeutung der Ausgleichsausgabe

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)

Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2025, 41(02), Seite 7-9, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993

Jahr:

2025

Der Text ist von:
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)

Der Text steht in der Zeitschrift:
Werkstatt:Dialog, 41(02), Seite 7-9

Den Text gibt es seit:
2025

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) betont, dass die geplante Reform der Werkstätten und die Verbesserung der Entgeltsituation für Beschäftigte entscheidend sind. Die BAG WfbM sieht die geplante Streichung der Anrechnung von Werkstattaufträgen auf die Ausgleichsabgabe kritisch, da dies die Finanzierung der Werkstattentgelte gefährden könnte.

Eine durch die BAG beauftragte wissenschaftliche Expertise des Wirtschaftsforschers Dr. Bruno Kaltenborn hat gezeigt, dass diese Anrechnung 2022 rund 30 Prozent der Arbeitsentgelte der Werkstätten finanzierte. Die BAG WfbM argumentiert, dass die Anrechnung ein notwendiger Nachteilsausgleich ist, der den Werkstätten die Teilnahme am Wettbewerb ermöglicht und die Entgelte der Beschäftigten sichert.


Wo bekommen Sie den Text?

Werkstatt:Dialog
https://www.bagwfbm.de/wdg

Referenznummer:

R/ZS0117/0375

Informationsstand: 17.09.2025