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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Das perfekte, rollstuhlgerechte Wohnmobil von der Stange - gibt es das überhaupt?

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Barthel, Peter

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

RehaTreff, 2012, 12. Jahrgang (Ausgabe 3), Seite 36-39, Ettlingen: AWS Medienverlag GmbH

Jahr:

2012

Der Text ist von:
Barthel, Peter

Der Text steht in der Zeitschrift:
RehaTreff, 12. Jahrgang (Ausgabe 3), Seite 36-39

Den Text gibt es seit:
2012

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Kurze Antwort: Nein! Zwar sind die üblichen Umbauten wie Gas- und Bremsfunktion bei eingeschränkter oder komplett ausgefallener Fußfunktion in den meisten Fällen möglich, ebenso wie ein automatisches Getriebe bei vielen Basisfahrzeugen der Wohnmobilhersteller mittlerweile zu bekommen ist. Aber spätestens nach Überwindung der Höhe zum Fahrzeug mittels Hebebühne versperrt die nur 55 cm schmale Eingangstür dem Rollstuhlfahrer die Einfahrt in den Wohnraum.

Auch das Innere des Fahrzeugs, bedingt durch den schmalen Grundriss, versperrt das Rangieren mit einem Rollstuhl. Dennoch haben der Autor und seine Frau, zwei Camper aus Leidenschaft, das Experiment gewagt. Bei sechs Metern Länge lassen sich viele Wünsche jedoch nicht verwirklichen. Erst ab sieben Metern Länge findet alles, was für einen längeren, angenehmen Aufenthalt notwendig ist, Platz.

Nach den Recherchen der Autoren kostet der Ausbau circa 80000 Euro, was angesichts eines Mittelklassewohnmobils inklusive aller erdenklichen Extras mit Automatik und allen behinderungsbedingten Umbauten durchaus akzeptabel ist. Zwar kostet es einiges an Nerven und sollte mit viel Voraussicht und ohne Zeitdruck geplant werden, aber das Resultat kann sich sehen lassen.

Wo bekommen Sie den Text?

Magazin RehaTreff
http://rehatreff.de/rehatreff-aktuell/

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/ZS0173/0004

Informationsstand: 22.10.2012