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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Hilfsmittel in der Rheumatologie

Einschränkungen vorbeugen, Restfunktionen unterstützen

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Fikentscher, T.; Springorum, H. R.; Grifka, Joachim [u. a.]

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Zeitschrift für Rheumatologie, 2017, Volume 76 (Issue 3), Seite 245-258, Berlin, Heidelberg: Springer, ISSN: 0340-1855 (Print); 1435-1250 (Online)

Jahr:

2017

Der Text ist von:
Fikentscher, T.; Springorum, H. R.; Grifka, Joachim [u. a.]

Der Text steht in der Zeitschrift:
Zeitschrift für Rheumatologie, Volume 76 (Issue 3), Seite 245-258

Den Text gibt es seit:
2017

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Aufgrund der häufig vorhandenen Multimorbidität von rheumatischen Patienten mit erhöhten perioperativen Risiken wird der Schwerpunkt der Therapie oft auf konservative Maßnahmen gelegt. Hierbei steht dem Therapeuten neben der medikamentösen Therapie, physikalischen, physio- oder ergotherapeutischen Maßnahmen je nach Indikation ein Spektrum unterschiedlicher Hilfsmittel zur Verfügung. Diese können betroffene Gelenke stabilisieren, unterstützen, das Bewegungsausmaß begrenzen, unphysiologische Bewegungen verhindern oder die betroffene Extremität entlasten.

Um das richtige Hilfsmittel auswählen zu können, sollte der betreuende Arzt die zugrunde liegende Pathophysiologie kennen. Darüber hinaus stehen dem Rheumatiker Hilfsmittel für den Alltag zur Verfügung, die meist mittels ergonomisch ausgerichteter Griffe oder einer verbesserten Hebelwirkung dazu führen sollen, die oft gravierenden Einschränkungen auszugleichen und die Lebensqualität zu verbessern.

Wo bekommen Sie den Text?

Zeitschrift für Rheumatologie
https://link.springer.com/journal/volumesAndIssues/393

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Zeitschrift für Rheumatologie
https://link.springer.com/journal/volumesAndIssues/393

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Orthoses and assistive devices in rheumatology

Prevention of disability, support of residual function
Due to the frequent presence of comorbidities in patients suffering from rheumatism with increased perioperative risk factors, conservative treatment is often needed. Besides pharmacological treatment, physiotherapy and occupational therapy, a variety of orthoses are available depending on the individual indications. They can be used to stabilize or support joints, limit the range of motion, prevent unphysiological movements or provide relief for affected limbs. In order to choose the right kind of orthosis, the hysician should know the underlying cause of disease. Furthermore, for patients with rheumatism many devices are available for daily living that use ergonomic handles or improved leverage effects to compensate for the often severe limitations and to improve the quality of life.

Referenznummer:

R/ZA0023/0012

Informationsstand: 11.09.2017