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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Berufliche Wiedereingliederung bei arbeitsbezogenen Anpassungs- und Traumafolgestörungen

Autor/in:

Muschalla, Beate

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Trauma, 2015, 13. Jahrgang (Heft 04), Seite 16-26, Kröning: Asanger, ISSN: 2198-5685

Jahr:

2015

Der Text ist von:
Muschalla, Beate

Der Text steht in der Zeitschrift:
Trauma, 13. Jahrgang (Heft 04), Seite 16-26

Den Text gibt es seit:
2015

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Die Bedeutung von Psychotherapie für die Wiedereingliederung psychisch erkrankter Beschäftigter wird diskutiert. Anpassungs- und Traumafolgestörungen führen wie andere psychische Erkrankungen auch zu erheblichen beruflichen Problemen und Fehlzeiten bei der Arbeit. Bisherige Forschung und Praxiserfahrung lässt erkennen, dass bei Vorliegen manifester Anpassungsstörungen oder Posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) zum einen die Reduktion der (Angst)Symptomatik vor allem mittels gestufter Expositionsverfahren und kognitiver Therapie angestrebt werden sollte. Bei angstbesetzten Stimuli am Arbeitsplatz sollten Übungen mit Bezug zu Arbeitsorten oder -aufgaben gewählt werden. Neben der Symptombehandlung sollte zum zweiten auch die Wiedereingliederung angebahnt werden, ggf. mittels kontextbezogener Maßnahmen.

Wo bekommen Sie den Text?

Trauma: Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen
https://www.asanger.de/zeitschriftzppm/index.php

Trauma: Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen
https://www.asanger.de/zeitschriftzppm/index.php

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an eine Bibliothek, die Herausgebenden, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Vocational reintegration of patients with posttraumatic stress and adjustment disorders

Adjustment disorders and posttraumatic stress disorders lead to vocational problems and sickness absence, similar to other mental disorders. Research and practice have shown that reduction of symptoms (e.g. anxiety, affect of embitterment) and efforts for early return to work are both of importance. Concerning symptom reduction, graded exposition with anxiety-prone work situations or tasks may be used. Vocational reintegration can be reached by using additional contextual means, such as vocational reintegration management.

Referenznummer:

R/ZA7204

Informationsstand: 14.06.2017