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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Die ICD-11 Anpassungsstörung in der beruflichen psychosomatischen Rehabilitation: Auslösende Ereignisse, Symptomkonstellationen und Ergebnisse zu Behandlungserfolgen

Poster auf dem 29. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 2. bis 4. März 2020 in Hannover (ausgefallen)

Obertitel:

Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner

Autor/in:

Kupferschmitt, Alexa; Köllner, Volker

Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, Seite 417-419

Jahr:

2020

Der Text ist von:
Kupferschmitt, Alexa; Köllner, Volker

Den Text gibt es seit:
2020

Online-Publikation anzeigen (in: Reha-Kolloquium 2020) (PDF | 7 MB)

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Die ICD-11 Anpassungsstörung beschreibt psychische Schwierigkeiten nach entscheidenden Lebensveränderungen, zum Beispiel Tod, Trennung oder - für die medizinisch-beruflich orientierte psychosomatische Rehabilitation besonders bedeutsam - berufsbezogene Belastungen wie Mobbing, Arbeitsüberlastung, Arbeitsplatzverlust.

Bei ambulant psychiatrisch/psychotherapeutisch behandelten Patienten und Patientinnen liegt in 5 bis 20 Prozent eine Anpassungsstörung als Hauptdiagnose vor. Werden diesbezüglich verschiedene Sozial- und Gesundheitssysteme betrachtet, so können hohe individuelle, finanzielle und soziale Belastungen nachgewiesen werden. Diese Patienten- und Patientinnengruppe scheint hinsichtlich Arbeitsunfähigkeit und weiterer sozialmedizinischer Aspekte vergleichbar belastet wie Patienten und Patientinnen mit primär depressiven Störungen.

Wo bekommen Sie den Text?

Deutsche Rentenversicherung
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Referenznummer:

R/NV1496x098

Informationsstand: 03.12.2020