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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: RehaFuturReal: Welche Selbsteinschätzungsmaße spielen eine Rolle für den Arbeitsstatus nach dem LTA-Prozess?

Vortrag auf dem 29. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 2. bis 4. März 2020 in Hannover (ausgefallen)

Obertitel:

Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner

Autor/in:

Knispel, Jens; Arling, Viktoria

Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, Seite 162-164

Jahr:

2020

Der Text ist von:
Knispel, Jens; Arling, Viktoria

Den Text gibt es seit:
2020

Online-Publikation anzeigen (in: Reha-Kolloquium 2020) (PDF | 6,8 MB)

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Mit dem Beratungskonzept RehaFuturReal überführte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Westfalen wegweisende Empfehlungen aus dem Entwicklungsprozess RehaFutur in die Praxis.

Im Zuge dessen wurde die Beratungsleistung der Reha-Fachberater:innen (RFB) - als zentrale Akteur:innen im beruflichen Rehabilitationsprozess - auf eine am Case Management (CM) orientierte Arbeitsweise angepasst (vgl. Monzer, 2013).

Mit RehaFuturReal-II (RFR-II) rückte die Zielgruppe der zum Zeitpunkt der LTA-Beratung durch die DRV Westfalen arbeitslosen Versicherten in den Fokus. Um eine (nicht) erfolgreiche Reintegration der Versicherten nach dem LTA-Prozess besser verstehen zu können, gilt es, der individuellen Situation Rechnung zu tragen.

Ziel dieses Beitrages ist es daher, für den Arbeitsstatus relevante psychologische Selbsteinschätzungsmaße zu identifizieren.

Wo bekommen Sie den Text?

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Referenznummer:

R/NV1496x041

Informationsstand: 10.11.2020