Inhalt
Icon Literatur
Icon Graue Literatur

Dokumentart(en): Graue Literatur
Titel der Veröffentlichung: Behindertenbericht 2002

Bericht zur Lage der behinderten Menschen und der Entwicklung der Rehabilitation in Berlin

Bibliographische Angaben

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2003, 176 Seiten

Jahr:

2003

Der Text ist von:
Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz

Den Text gibt es seit:
2003

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Ziel des Berichts ist es, die aktuelle Lage und die Entwicklung der Angebotsstruktur der Menschen mit Behinderungen im Land Berlin für den Zeitraum zwischen 2000 und 2002 darzustellen. Es soll ein Gesamtüberblick über die Bemühungen aller in diesem Bereich tätigen Akteure sowie erreichte Ergebnisse im Hinblick auf die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft in Berlin gegeben werden. Insoweit trägt dieser Bericht der Berichtspflicht gegenüber dem Abgeordnetenhaus nach § 11 LGBG Rechnung.

Während der "Behindertenbericht 2000" des Senats noch sehr deutlich von der Zusammenführung der beiden sozialen Systeme aus Ost und West seit 1989 geprägt war, stellt dieser Bericht die Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten Versorgungsstruktur für Menschen mit Behinderungen dar.

Er ist das Ergebnis einer von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz koordinierten Darstellung von Themen, die die Entwicklung der Rehabilitation und der gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft in Berlin darstellen und für die die jeweiligen Senatsverwaltungen, deren nachgeordnete Einrichtungen sowie die Bezirksämter von Berlin zuständig sind. Die inhaltliche Verantwortung für die einzelnen Berichtsteile liegt bei der jeweiligen Stelle, die den Berichtsteil originär verfasst und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz zugeliefert hat.

Bezüglich der Anforderung gemäß § 11 Absatz 4 LGBG an den Bericht, alle Aussagen geschlechtsspezifisch zu treffen, wurde entsprechend einer Vereinbarung der an der Erarbeitung des Berichts Beteiligten weitgehend eine neutrale Form, wie zum Beispiel "Menschen mit Behinderungen; Studierende" gewählt. Wo dies nicht möglich war, wurde die männliche und die weibliche Form verwendet (zum Beispiel "Schüler und Schülerinnen"). Der Ankündigung des Senats im "Behindertenbericht 2000", sich darum zu bemühen, Erhebungen geschlechtsspezifisch durchzuführen, wurde soweit wie möglich Rechnung getragen, was sich in dementsprechendem Zahlenmaterial widerspiegelt. Alle Vorhaben stehen unter Finanzierungsvorbehalt.

Wo bekommen Sie den Text?

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
https://www.berlin.de/sen/ias/service/publikationen/

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/NV019702

Informationsstand: 24.01.2005