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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Konsequenzen für die Beschulung Hörgeschädigter aus dem Bildungsartikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention

Teil I

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Pospischil, Melanie

Herausgeber/in:

Berufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen (BDH)

Quelle:

HörgeschädigtenPädagogik, 2015, 69. Jahrgang (Heft 3), Seite 112-114, Heidelberg: Median, ISSN: 0342-4898

Jahr:

2015

Der Text ist von:
Pospischil, Melanie

Der Text steht in der Zeitschrift:
HörgeschädigtenPädagogik, 69. Jahrgang (Heft 3), Seite 112-114

Den Text gibt es seit:
2015

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention und der Transformation in die deutsche Rechtsordnung hat sich Deutschland dazu verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu verwirklichen. Die bisherige Konzeption der Anpassung des einzelnen Schülers mit Behinderung, und damit auch des Schülers mit Hörschädigung, an das allgemeine Schulsystem weicht der Forderung nach einer Anpassung der Schulstrukturen an den Menschen mit Behinderungen.

Dabei gelten die Rechte der Konvention nicht als "Sonderrechte", sondern sollen den Einbezug von Menschen mit Behinderungen in den "allgemeinen Menschenrechtsschutz" garantieren. Wie erfolgt nun in den einzelnen Bundesländern die Umsetzung von Inklusion? Zu den Konsequenzen speziell für Schüler mit Hörschädigung nahmen die Fachreferenten für Sonderpädagogik der Kultusministerien im Rahmen von Experteninterviews ausführlich Stellung, sodass umfassende Einblicke gewonnen und Vergleiche angestellt werden können.

Wo bekommen Sie den Text?

HörgeschädigtenPädagogik
https://www.median-verlag.de/zeitschriften/00006

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

HörgeschädigtenPädagogik
https://www.median-verlag.de/zeitschriften/00006

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Konsequenzen für die Beschulung Hörgeschädigter aus dem Bildungsartikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention

With its ratification of the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities and the subsequent changes to German law, Germany is committed to implementing an inclusive school system. The previous concept of integrating individual students with disabilities - and therefore students with hearing disabilities, too - into the general school system has now given way to the demand of adapting the structures of the schools themselves to persons with disabilities. This in turn means that the rights set down in the Convention are not "special rights", but are instead meant to guarantee the inclusion of disabled persons under universal protection of human rights. So how is inclusion being implemented in each of the German federal states? The author interviewed special education experts at the federal ministries of education about heir position on this, with a view to gaining a comprehensive insight into the issue and enabling comparisons to be made.

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Schlagworte:

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Referenznummer:

R/ZS0177/0058x01

Informationsstand: 07.07.2015