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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Das Konzept der Teilhabe als Basis der Therapieplanung

Dabei sein ist alles

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Neuropsychologische Therapie mit Kindern und Jugendlichen

Autor/in:

Pletschko, Thomas

Herausgeber/in:

Pletschko, Thomas; Leiss, U.; Pal-Handl, K. [u. a.]

Quelle:

Berlin, Heidelberg: Springer, 2020, Seite 45-53, ISBN: 978-3-662-59287-8 (Print); 978-3-662-59288-5 (Online)

Jahr:

2020

Der Text ist von:
Pletschko, Thomas

Der Text ist in diesem Verlag erschienen:
Springer

Den Text gibt es seit:
2020

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Die Funktion von neuropsychologischer Diagnostik und Therapie liegt in der Hilfestellung beim Bewältigen von Entwicklungsaufgaben, welche natürlich je nach Alter und individueller Lebenssituation variieren können. Das Anbieten von Hilfestellungen hat zum Ziel, dass Menschen, Kinder beziehungsweise Jugendliche im Besonderen, ihren Alltag gut meistern können - sei es den "typischen" oder eben den "individuellen" Alltag.

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO hat dafür das Konzept der Teilhabe (synonym "Partizipation") eingeführt. Eine Beeinträchtigung in der Partizipation ist demnach ein Problem, das ein Mensch, insbesondere ein Kind, im Hinblick auf das Einbezogensein in das gesellschaftliche Leben haben kann.

Die ICF, vor allem die spezifische Version für Kinder und Jugendliche (ICF-CY), ist in der neuropsychologischen Diagnostik eine sehr brauchbare Grundlage, beruhend auf einem biopsychosozialen Verständnis von Teilhabemöglichkeiten. In der Diagnostik können so Beeinträchtigungen in der Partizipation sichtbar gemacht werden.

Darauf aufbauend schließt sich unmittelbar die Therapieplanung an, wobei aus dem Modell klar ersichtlich ist, dass in der Therapie stets personbezogene und umweltbezogene Aspekte gleichermaßen adressiert werden müssen, wenn eine Hilfestellung beim Bewältigen von Entwicklungsaufgaben möglich werden soll.

In dem Kapitel werden Tools vorgestellt, die die Therapieplanung erleichtern sollen. Zudem wird der Fokus auch auf die Schule gelegt: Hier werden Konzepte vorgestellt, wie Therapieplanung und schulische Förderung Hand in Hand gehen können.

Wo bekommen Sie den Text?

Springer-Verlag
https://www.springer.com

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Springer-Verlag
https://www.springer.com

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Referenznummer:

R/ZA7622

Informationsstand: 13.07.2020