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Dokumentart(en): Graue Literatur Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft (LAUT) (4)

Vierter öffentlicher Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung

Obertitel:

Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg

Autor/in:

Roßnagel, Thomas; Zapfel, Stefan; Maier, Sarah [u. a.]

Herausgeber/in:

Institut für empirische Soziologie Nürnberg (ifes)

Quelle:

Nürnberg: Eigenverlag, 2023, Stand: Juli 2023, 85 Seiten, ISSN: 1616-6884, eISSN: 1618-6540

Jahr:

2023

Der Text ist von:
Roßnagel, Thomas; Zapfel, Stefan; Maier, Sarah [u. a.]

Den Text gibt es seit:
2023

Online-Publikation anzeigen (PDF | 1 MB)

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben erhält in Deutschland sozialpolitisch viel Beachtung. Zu den wichtigsten gesetzlichen Neuerungen der letzten Jahre gehörte hierzu die Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG), mit dem unter anderem die „Förderung von Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation“ als § 11 in das Neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX) Eingang gefunden hat. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung 2018 das Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“ ins Leben gerufen.

In seinem Rahmen werden Modellprojekte von Jobcentern und Rentenversicherungsträgern gefördert, die durch innovative Leistungen oder organisatorische Maßnahmen die Grundsätze „Prävention vor Rehabilitation“ und „Rehabilitation vor Rente“ stärken sollen. Die Modellvorhaben sollen dazu beizutragen, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, „[…] wie die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch besser erhalten bzw. wiederhergestellt werden kann“ (Ahuja 2019: 11). „Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft (LAUT)“ ist eines dieser Modellprojekte, die im Rahmen des Bundesprogramms rehapro gefördert werden.

Ziel von LAUT ist es, die Wiedereingliederungschancen in den Arbeitsmarkt von gesundheitlich beeinträchtigten Personen, die Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) beziehen, durch neue, auf individuelle Bedarfe zugeschnittene Unterstützungsangebote zu verbessern. Ergänzt werden diese Unterstützungsmaßnahmen um verschiedene Projektaktivitäten wie ein Transfer-Management oder Öffentlichkeitsarbeit, die ebenfalls der Erreichung dieses Ziels zugute kommen sollen.

[Aus: Information der Herausgebenden]

Wo bekommen Sie den Text?

Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (ifes)
https://www.ifes.fau.de/referenzen/publikationen/

Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (ifes)
https://www.ifes.fau.de/referenzen/publikationen/

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Referenznummer:

R/NV4511x06D

Informationsstand: 06.03.2024