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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Teilhabe an Arbeit - Was ist seit der Psychiatrie-Enquete passiert?

Autor/in:

Becker, Manfred

Herausgeber/in:

Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK); Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.; Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)

Quelle:

Psychosoziale Umschau, 2025, 40(01), Seite 24-25, Köln: Psychiatrie, ISSN: 0930-4177, eISSN: 2942-4860

Jahr:

2025

Der Text ist von:
Becker, Manfred

Der Text steht in der Zeitschrift:
Psychosoziale Umschau, 40(01), Seite 24-25

Den Text gibt es seit:
2025

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Der Autor gibt einen Überblick über die vergangenen Jahrzehnte. Die Psychiatrie-Enquete der 1970er Jahre deckte erhebliche Mängel in der psychiatrischen Versorgung in Deutschland auf und empfahl umfassende Reformen, insbesondere im Bereich der beruflichen Teilhabe für Menschen mit psychischen Einschränkungen.

Trotz Verbesserungen und neuer Unterstützungsstrukturen, wie den Integrationsfachdiensten (IFD), erhalten arbeitslose und erwerbsunfähige Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen weiterhin unzureichende Hilfe. Werkstätten bieten vielen Betroffenen Beschäftigung, jedoch oft ohne Perspektive auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Laut dem Informationssystem REHADAT gibt es derzeit 572 Werkstatt-Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen, wobei 2022 etwa 57.300 Personen mit psychischen Behinderungen in Werkstätten beschäftigt waren.

Referenznummer:

R/ZS0185/0100

Informationsstand: 15.05.2025