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Dokumentart(en): Graue Literatur Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

2. Zwischenbericht

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Forschungsberichte des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, Band 512

Autor/in:

Steinwede, Jacob; Kersting, Anne; Harand, Julia [u. a.]

Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 2018, Stand: August 2018, 36 Seiten: PDF, ISSN: 0174-4992

Jahr:

2018

Der Text ist von:
Steinwede, Jacob; Kersting, Anne; Harand, Julia [u. a.]

Den Text gibt es seit:
2018

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Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Das Institut für angewandte Sozialwissenschaften (infas) in Bonn wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beauftragt, Menschen mit und ohne Behinderungen zum Thema Teilhabe zu befragen.

Ziel der Befragung ist eine repräsentative Erhebung der Lebenslagen von Menschen mit und ohne Behinderungen und ihrer Möglichkeit der Teilhabe in verschiedenen Lebensbereichen. Alle wichtigen Lebensbereiche - zum Beispiel Wohnen, Arbeiten oder Freizeit - werden daraufhin untersucht, wo Teilhabe gelingt und wo nicht. Die Befragung erfüllt eine Vorgabe der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die vorsieht, dass jedes Land "geeignete Informationen, einschließlich statistischer Angaben und Forschungsdaten" sammelt, um die Durchführung des Übereinkommens zu prüfen.

"Die Befragung von Menschen mit und ohne Behinderungen" findet im Zeitraum von 2018 bis 2020 statt. Es handelt sich um die erste in Deutschland bundesweit repräsentative Erhebung zu diesem Thema.

Das Projekt ist äußerst anspruchsvoll. Befragt werden:
- 21.000 Menschen mit und ohne Behinderungen in Privathaushalten,
- 5.000 Menschen mit Behinderungen, die in Einrichtungen leben sowie
- 1.000 schwer erreichbare und schwer befragbare Menschen (zum Beispiel wohnungslose Menschen)

Die Auswahl der Befragungspersonen - in Privathaushalten sowie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, der Altenpflege und des ambulant betreuten Wohnens - erfolgt über ein statistisches Zufallsverfahren. Nur wer zufällig ausgewählt wurde, kann teilnehmen. Die ausgewählten Personen werden postalisch von infas benachrichtigt.

[Aus: Information des Herausgebers]

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Publikationsversand der Bundesregierung
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen...

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Publikationsversand der Bundesregierung
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen...

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Referenznummer:

R/NV7661x02xSS

Informationsstand: 28.06.2022