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Dokumentart(en): Graue Literatur Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Präventionsbericht 2015

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung: Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung, Berichtsjahr 2014

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Präventionsbericht

Autor/in:

Schempp, Nadine; Strippel, Harald

Herausgeber/in:

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS); GKV-Spitzenverband

Quelle:

Essen: Eigenverlag, 2015, 100 Seiten: PDF, ISSN: 2198-0004

Jahr:

2015

Der Text ist von:
Schempp, Nadine; Strippel, Harald

Den Text gibt es seit:
2015

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Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Der Präventionsbericht 2015 erscheint unmittelbar nach der Verabschiedung des Präventionsgesetzes und damit in einer besonders bedeutsamen Phase: Die Nationale Präventionskonferenz hat sich konstituiert und arbeitet daran, erstmals bundesweite trägerübergreifende Rahmenempfehlungen zu verabschieden. Diese werden für die lebensweltbezogene Prävention und Gesundheitsförderung gemeinsame Ziele und Handlungsfelder festlegen, vorrangige Zielgruppen und zu beteiligende Organisationen beschreiben und den Rahmen für mehr Transparenz über das Leistungsgeschehen schaffen. Gestärkt wird die Kooperation der Sozialversicherungsträger - gesetzliche Kranken-, Unfall-, Renten- sowie soziale Pflegeversicherung - untereinander und mit weiteren für Prävention und Gesundheitsförderung verantwortlichen Partnern.

Insbesondere sozial benachteiligte Zielgruppen, deren Gesundheitschancen häufig schlechter sind, sollen von diesem Mehr an kooperativem Engagement profitieren. So kann zum Beispiel die Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen durch die Verzahnung mit der Arbeitsförderung intensiviert werden. Dieser Ansatz wird im Schwerpunktteil des Präventionsberichts 2015 anhand einer modellhaften Erprobung der Zusammenarbeit von Krankenkassen und Jobcentern dargestellt. Auf Basis der Ergebnisse soll die Gesundheitsförderung für Arbeitslose gemeinsam mit den verantwortlichen Partnern zukünftig verstärkt werden.

Außerdem zeigen die aktuellen Daten, dass die Krankenkassen ihr Engagement in der betrieblichen Gesundheitsförderung erneut stark ausgebaut haben: Es wurden mehr Betriebe sowie mehr Beschäftigte erreicht und auch die Ausgaben stiegen hier deutlich. Die gesetzliche Krankenversicherung ist erfahren darin, anhand ihrer Ergebnisse das Erreichen präventiver und gesundheitsförderlicher Ziele zu dokumentieren und die Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ihres zielbezogenen Engagements zu nutzen. Sie gibt ihren jährlichen Präventionsbericht schon seit 2002 heraus. Dieses Know-how bringt sie ebenso gerne wie ihre Daten in den künftig alle vier Jahre erscheinenden trägerübergreifenden Bericht der Nationalen Präventionskonferenz ein. Die Leistungen der Krankenkassen werden darüber hinaus weiterhin im jährlichen Präventionsbericht dargestellt.

[Aus: Information des Herausgebers]

Wo bekommen Sie den Text?

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)
https://www.mds-ev.de

GKV-Spitzenverband
Körperschaft des öffentlichen Rechts
https://www.gkv-spitzenverband.de/

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)
https://www.mds-ev.de

GKV-Spitzenverband
Körperschaft des öffentlichen Rechts
https://www.gkv-spitzenverband.de/

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Referenznummer:

R/NV5502x15

Informationsstand: 23.03.2016