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18.07.2024 | Was ist, wenn es mir passiert?

DGB-Ratgeber mit Tipps für Beschäftigte mit (drohender) Behinderung

Grafik: Deckblatt der DGB-Broschüre mit Tipps für Beschäftigte mit (drohender) Behinderung

Der Ratgeber bietet Antworten auf drängende Fragen von Beschäftigten, die von einer langen und/oder schweren Erkrankung betroffen sind oder eine Behinderung erworben haben. Er gibt einen ersten Überblick über die notwendigen Schritte für eine Rückkehr an den Arbeitsplatz.

Die Broschüre will dazu ermutigen, sich von den betrieblichen Akteuren beraten zu lassen, weil jeder Fall anders ist und spezielle Hilfen erfordert.

Die genannten betrieblichen Akteure verfügen über fachliches Wissen und werden die Anliegen der Mitarbeitenden vertraulich behandeln.

Klar und verständlich werden beispielsweise Fragen dieser Art beantwortet:

  • Warum und wie wird der Grad der Behinderung festgestellt?
  • Wie funktioniert die Gleichstellung?
  • Welche Leistungen zur beruflichen Rehabilitation & Teilhabe gibt es?
  • Wie kann ich einen Reha-Antrag stellen – und wer kann mir dabei helfen?
  • Was tun, wenn mein Reha-Antrag abgelehnt wurde?
  • Welche finanziellen Leistungen gibt es während einer Reha?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz unterstützt zu werden?
  • Welche besonderen Bedingungen gelten in Klein- und Mittelbetrieben?
  • Welche besonderen Rechte habe ich als Mensch mit Schwerbehinderung im Arbeitsverhältnis?
  • Was tun, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann? 

Der aktualisierte Ratgeber ist frisch dabei bei REHADAT! Hier können Sie ihn als Online-Publikation aufrufen:
Was ist, wenn es mir passiert? Tipps für Beschäftigte mit (drohender) Behinderung | REHADAT-Literatur

(ML)

11.07.2024 | 180.00 Unternehmen beschäftigten 1,1 Mio. schwerbehinderte Menschen

BA veröffentlicht Statistik für 2022

Grafik eines Gebäudes

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Statistik zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen für das Jahr 2022 veröffentlicht.

Von knapp 180.000 beschäftigungspflichtigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern haben 75 Prozent schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen beschäftigt – 26 Prozent erfüllten ihre Pflicht nicht. Von den 46.000 Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigten, waren die meisten (91 Prozent) kleine Unternehmen bis 59 Arbeitsplätze.

Insgesamt waren 1.118.070 anrechenbare Personen in Beschäftigung: davon 906.481 schwerbehinderte Menschen, 202.781 gleichgestellte Menschen und 7.975 Menschen in Ausbildung (SB/GL).

Knapp jeder vierte beschäftigte schwerbehinderte Mensch (260.000) war im verarbeitenden Gewerbe angestellt. Der öffentliche Dienst beschäftigte rund 220.000 schwerbehinderte Menschen und kam seiner Beschäftigungspflicht zu 92 Prozent vollständig oder teilweise nach, somit auch im Jahr 2022 am umfangreichsten im Vergleich zu den übrigen Wirtschaftszweigen.

Mehr:  Beschäftigungsstatistik schwerbehinderter Menschen | REHADAT-Statistik
(Br)

10.07.2024 | Hilfsmittel, Arbeitsvermittler, Integrationsfachdienste und Co.

Leistungen der DRV zur Teilhabe am Arbeitsleben

Ein Fernglas

Die häufigsten Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) waren auch 2023 wieder die Leistungen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes mit 61.531 Fällen. Darunter waren am stärksten die folgenden Einzelleistungen vertreten: technische Hilfen/Arbeitsmittel, Inanspruchnahme von Leistungen privater Arbeitsvermittler, Inanspruchnahme von Integrationsfachdiensten und Aktivierungsleistungen.

Insgesamt verzeichnete die Deutsche Rentenversicherung Bund 110.155 abgeschlossene LTA für 2023.

Mehr dazu: Rentenversicherung | REHADAT-Statistik
Tipp! Bei REHADAT finden Sie eine gute Übersicht über alle Statistikberichte zu Umfang, Struktur & Ergebnis von Reha-Leistungen: Rehabilitationsumfang | REHADAT-Literatur.
(Br)

08.07.2024 | BIBB-Fachbeitrag zur beruflichen Bildung

Nachteilsausgleich in der Berufsbildung: Aktuelle Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen

Grafik: Deckblatt des BIBB-Fachbeitrags zum Thema „Nachteilsausgleich in der Berufsbildung“

In dem Fachbeitrag stellt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zentrale Ergebnisse aus dem BIBB-Projekt „Nachteilsausgleich in der dualen Berufsausbildung: Eine Untersuchung zur Umsetzung der berufsbildungsgesetzlichen Vorgaben in der Berufsbildungspraxis“ vor.

Das Projekt hat näher untersucht, wo überall der Anspruch auf Nachteilsausgleiche rechtlich verankert ist (in Grundgesetz, UN-Behindertenrechtskonvention, Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung) – und welche Akteure sowie zuständigen Stellen ihn in der Praxis verwirklichen.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für Berufsbildungspolitik und -praxis abgeleitet.

Den Fachbeitrag können Sie bei REHADAT aufrufen: Nachteilsausgleich in der Berufsbildung: Aktuelle Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen | REHADAT-Literatur

(ML)

04.07.2024 | REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Frisch erschienen!

Ein Buch mit dem Logo Leichte Sprache

Die neue Ausgabe

der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

ist erschienen.

Themen sind:

  • REHADAT: Neues Heft mit Werkstätten für behinderte Menschen
  • Schicht-Wechsel 2024
  • Neu: Tagesschau in Einfacher Sprache
  • Film-Tipp:
    Susanne Kermer - Barriere-frei feiern
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache:
    Schlichtungs-Stelle Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz:
    Jahres-Bericht 2023
  • Wörter in Schwerer Sprache

Zu den Neuigkeiten: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache | REHADAT
(gn)