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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Akzeptanz elektronischer Kommunikationshilfen im öffentlichen Umgang bei durch progrediente Erkrankungen in der Sprechmotorik eingeschränkten Erwachsenen

Poster auf dem 30. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium, Online-Kongress, März 2021

Obertitel:

Teilhabe und Arbeitswelt in besonderen Zeiten

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2021, Seite 222-224

Jahr:

2021

Der Text ist von:
Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Den Text gibt es seit:
2021

Online-Publikation anzeigen (in: Reha-Kolloquium 2021) (PDF | 7 MB)

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Zwischenmenschliche Kommunikation kennzeichnet seit Anbeginn der Menschheit eines der grundlegenden Bedürfnisse und einen entscheidenden Pfeiler menschlichen Zusammenlebens. Die größte Bedeutung fällt hier der verbalen Kommunikation zu. Umso dramatischer ist es, wenn Menschen diese Fähigkeit im Laufe ihres Lebens verlieren.

In dieser Arbeit werden Menschen mit progredienten Erkrankungen (Amyotrophe Lateralsklerose, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose etc.) betrachtet, da diese ihr Leben lang verbal kommunizieren konnten und der Verlust der Sprechfähigkeit bei vollständig erhaltenem Sprachverständnis eine enorme psychische Belastung darstellt. Um diesen Menschen auch weiterhin eine erfolgreiche Kommunikation im Alltag zu ermöglichen, werden elektronische Kommunikationshilfen eingesetzt.

Diese Kommunikationshilfen erstrecken sich, je nach (motorischen) Fähigkeiten der Nutzer, von Apps auf Smartphones oder Tablets bis hin zu komplexen Kommunikationsgeräten mit Infrarot-Augensteuerung.

Trotz des großen Potenzials gestaltet sich der Einsatz der elektronischen Kommunikationshilfen im alltäglichen Leben der Nutzer:innen sehr individuell und ist neben großen Chancen auch mit vielen Hürden und Risiken verbunden.

Können diese Hürden für den Austausch mit den engsten Bezugspersonen überwunden werden, so stellt die öffentliche Kommunikation mit fremden Personen beim Einkaufen, Arztbesuchen oder ähnlichen Situationen eine große Herausforderung dar.

Es ergeben sich somit folgende Fragestellungen:

  • Wie hoch ist die Akzeptanz elektronischer Kommunikationshilfen im öffentlichen Umgang bei oben genannter Zielgruppe?
  • Welche Faktoren beeinflussen diese Akzeptanz?

Wo bekommen Sie den Text?

Deutsche Rentenversicherung
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Referenznummer:

R/NV1501x065

Informationsstand: 21.12.2021